Jugilager

04.08.2019 → Verfasst von


Jugilager

dk. Das diesjährige Jugilager findet auf dem im Wald gelegenen Fussballplatz Hubel in Aarwangen statt.  Neben unseren Zelten haben wir genügend Platz um zu spielen und uns auszutoben. Alle 21 Kinder haben die anspruchsvollen Velotouren mit Bravour gemeistert und  haben bis auf kleinere Kratzer keine weiteren Schäden erlitten. Mehr zu schaffen machen uns die kalten und kurzen Nächte und der kühle Morgen. Doch das abwechslungsreiche Zmorge von der Küche stärkt uns immer wieder für den neuen Tag.

 

Das Highlight war der gestrige Tag. Er begann mit einer 50 km langen Velotour, die uns in den Seilpark Langenbruck führte. Nebst vielen lustigen Klettererlebnissen, konnten wir auch noch einige Fahrten mit der Rodelbahn geniessen. Nach der grossen Anstrengung holten wir eine Abkühlung in der coolen Badi in Balstal. Die Rutschbahn hat es uns am meisten angetan.  Mit dem Velofahren haben wir für heute abgeschlossen, das Lagerprogramm ist noch nicht fertig. Unsere Route führte uns zurück nach Grossdietwil, wo wir die Disziplinen für das bevorstehende Plauschturnfest austesten konnten. Mit kleinen Äuglein kamen wir zurück zum Lagerplatz und traten so unsere letzte Nacht in den Zelten an. Wir sind gespannt, wie viele die Augen bis am nächsten Tag offen behalten können.

 

Morgen ist leider schon unser letzter Lagertag. Das bedeutet Kleider packen und Zelte abräumen. Dabei werden wir mit den traditionellen Hamburgern gestärkt, so dass wir auch genügend Energie haben für die Heimfahrt mit dem Velo. Auf dem Schulhausplatz werden uns die Eltern schon sehnlichst erwarten  und mit Freude begrüssen. Die Kinder werden sich müde, aber mit einigen super Erinnerungen auf den Heimweg machen und sicherlich gut in ihren Betten schlafen.

 

Kurz und Bündig

Charlotte  Woestenberg, 7

Emma Louisa Küng, 8

Der Aufsteller des Tages war der spannende Besuch im Sauriermuseum Bellach.

Unvergesslich bleibt mein erster Sprung vom 3m-Sprungbrett.

Am anstrengendsten waren die Aufstiege auf unseren Velotouren.

Am meisten stresst mich, dass ich schon bald wieder ein Jahr auf s nächste Jugilager warten muss.

Ein Zigi-Zagi verdienen unsere super coolen Leiter.

Star des Tages war Nadine, da sie mir einen Lollipop spendierte.

Nach der Nachtruhe quatschen wir, bis wir einfach einschlafen.

Ich wünsche mir ein Päckli mit vielen Süssigkeiten, da wir schon keine mehr haben.

Unser Lagerleiter ist lustig, alt und zu langsam mit dem Velo.

Meine Eltern würden staunen, wenn sie wüssten, dass ich den ganzen Weg von der Badi Roggwil bis zum Lagerplatz alleine bewältigt habe.

Wenn ich wieder zu Hause bin, liege ich als Erstes wieder in mein bequemes Bett.

 

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